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Vortrag zur Kunst im öffentlichen Raum von Ulrich Vogl

26. Oktober 2017 um 16 Uhr / Oleariusstrasse 09, Halle (Saale) / Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung „Eine Fassade ist eine Fassade ist eine Fassade“ von Prof. Stella Geppert statt / Gäste sind willkommen

Die Bewegung des Mobiles ändert sich durch natürlichen Luftzug und Thermik. Die Windgeschwindigkeit ändert so auch die Geschwindigkeit der Aluwolken.
Der Ausdruck “Erweiterung der Zeichnung” kann als Leitmotiv Ulrich Vogls künstlerischer Arbeit gesehen werden, wobei der Fokus auf “Zeichnung und Licht”, auf der Arbeit mit Schatten, Projektion, Bewegung und Zeichnung liegt. Viele dieser präzise durchdachten, konzeptionell und experimentell angelegten Arbeiten sind ständig in Bewegung und atmen in ihrer Einfachheit doch eine fast kontemplative Stille. Sie erzeugen ihren eigenen Raum mit einer eigenen Zeit, der dem Betrachter “Raum schafft” für eigene Begegnungen.

Ulrich Vogl wurde 1973 in Kaufbeuren/Allgäu geboren und lebt und arbeitet seit 1999 in Berlin, unterbrochen durch längere Auslandsaufenthalte in Florenz, Mailand, Chicago, New York, Dublin, Montpellier und Tel Aviv. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München (1996-1999) und der Universität der Künste Berlin (1999-2002). Von 2003-2004 war er DAAD Stipendiat im Masterprogramm der School of Visual Arts (SVA) in New York. Vogl erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und stellt europaweit aus.

www.ulrich-vogl.de

Wolkenhaus / Stavanger / 2013 / Metall, Farbe, entspiegeltes Glas, weisser Beton, Mobile mit Albwolken, Leuchten / Größe: 445 x 264 x 344 cm / Foto: Erik Jorgensen

Der Vortrag findet im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Kunst am Bau statt.

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